Freitag, 9. August 2019

„Ich muss machen, was von innen und vom Herz kommt“


Mit spektakulären Kunstwerken machte Jeppe Hein schon früh international auf sich aufmerksam. Dann warf ihn ein Burnout aus der Bahn. Der Däne ist nach seiner Genesung weiter erfolgreich – auch wenn sich seine Kunst verändert hat.
Die Tage von Jeppe Hein beginnen mit Yoga und Ingwertee. Und während eines Interviews malt der dänische Künstler geruhsam vor sich hin, blaue Striche von oben nach unten. Ganz wichtig dabei: bewusst ein- und ausatmen:
„Das tut gut, wenn ich diese Striche mache.“
Damit begonnen hat er während seiner Burnout-Erkrankung: „So habe ich mein Gehirn und meinen Körper kontrolliert. So lange ich diese Atemübungen mache, habe ich keine Angst bekommen.“

An Arbeit war über Monate nicht zu denken, Jeppe Hein fiel es schwer, überhaupt aus dem Haus zu gehen. Diese Phase hat nicht nur seine Art zu leben, sondern auch seine Kunst verändert.

Spirituelle Dimension

Schon immer war Kunst für Hein eine besondere Form der Kommunikation. In früheren Ausstellungen rollte etwa eine Stahlkugel los, wenn man als Besucher den Raum betrat. Oder ein Springbrunnen wurde zum Wasserpavillon, in dem man sich bewegen konnte, ohne nass zu werden.
„Das ist ein neues Erlebnis zwischen Menschen“, sagt Hein. „Man kommt ins Gespräch. In dieser Begegnung öffnet man sein Herz. Kunst ist für mich, das Herz zu öffnen, mehr Empathie in der Welt zu verbreiten.“

Fußballer, Schreiner, Maler

Jeppe Hein möchte Kunst erfahrbar machen. Besucher sollen weniger „den Kopf benutzen“, mehr „Teil des Kunstwerks, Teil des Raumes sein. Ich habe verstanden, dass meine Arbeit auch eine spirituelle Dimension hat.“
Eigentlich träumte Jeppe Hein von einer Fußballkarriere, machte dann aber eine Ausbildung zum Schreiner. Mit 16 Jahren entdeckte er das Malen für sich, im Atelier des Stiefvaters. Heute spricht er im Blick zurück von einer „spirituellen Begegnung mit mir selbst“.
Hein studierte an der Königlich Dänischen Kunstakademie, ging später an die Städelschule in Frankfurt/Main, lernte dort bei Kasper König. Der Kunstprofessor und dessen Sohn Johann halfen Jeppe Hein bei seinen ersten Ausstellungen. Heute ist Johann König sein „Hauptgalerist“.

Kunst, die inspirieren soll

Hein, geboren 1974 in Kopenhagen, avancierte schnell zu einem der erfolgreichsten Künstler seiner Generation. Museen in Hawaii, Tokio und New York begeisterten sich für seine Kunst. Vor zehn Jahren brach er zusammen, Diagnose Burnout. Eine buddhistische Nonne half ihm zurück ins Leben.
Diese Erfahrung verarbeitet er seitdem künstlerisch. Spiritualität prägt seine Werke, mobile Objekte mit Chakren sind darunter.

Das finden nicht alle gut, von „Kitsch“ und „Harmlosigkeit“ ist seither die Rede. Jeppe Hein kann damit umgehen. „Das nehme ich gar nicht so persönlich. Ich mache Kunst, um zu inspirieren, nicht um zu belehren. Meine Kunst ändert sich mit mir. Ich muss machen, was mir gefällt, was von innen und vom Herz kommt. Das gefällt mir viel mehr.“

Nach New York zum UN-Nachhaltigkeits-Gipfel  

Aktuell arbeitet Jeppe Hein an einem neuen Projekt. „Breathe with me“ lautet der Titel. Ob hier oder in Afrika, so der Künstler, „wir atmen alle dieselbe Luft, wir sind verbunden miteinander.“ Also wird er im September zum UN-Nachhaltigkeits-Gipfel nach New York reisen.
Die Idee: Politikerinnen und Politiker malen Striche im Foyer des Hauptquartiers der Vereinten Nationen, bringen anschließend Pinsel und Farbe in den Central Park. So soll eine 400 Meter lange Malwand für das Publikum entstehen – das größte Kunstprojekt im Central Park seit Christos „The Gates“.

Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstler-jeppe-hein-ich-muss-machen-was-von-innen-und-vom.970.de.html?dram:article_id=455744

Depression im jungen Alter: Psychotherapie hilft besser als Pillen


Eine australische Studie hat ergeben, dass Jugendliche mit Depressionen am besten zuerst mit einer Psychotherapie behandelt werden sollten. In der klinischen Studie zeigte sich, dass die zusätzliche Gabe eines Antidepressivums oder eines Placebos keine Besserung bewirkte.

153 Personen mit einer Depression im Alter von 15 bis 25 Jahren erhielten über zwölf Wochen hinweg eine kognitive Verhaltenstherapie entweder in Kombination mit dem gängigen Antidepressivum Fluoxetin oder einem Placebo-Medikament. Am Ende der Behandlung waren keine signifikanten Unterschiede der Symptome zwischen den beiden Gruppen erkennbar, woraus die Forscher folgern, dass die zusätzliche Einnahme von Fluoxetin die psychischen Symptome der Teilnehmer nicht beeinflusste. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt "The Lancet Psychiatry" veröffentlicht.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen nicht verwendet werden sollten. Davey hält sie aber eher für ältere Patienten geeignet. "Antidepressiva können für manche Menschen sehr nützlich sein. Jeder, der über Antidepressiva für seine Behandlung nachdenkt, sollte dies mit seinem Arzt oder seiner Ärztin besprechen", sagt Professor Christopher Davey, Leiter der Forschungsabteilung für Stimmungsstörungen im Nationalen Kompetenzzentrum für psychische Jugendgesundheit in Australien. Die Botschaft der Studie sei jedoch, dass gerade junge Menschen mit einer Depression am besten zunächst eine Psychotherapie erhalten sollten.

Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20190808-depression-bei-jungen-patienten-behandeln.html

Mittwoch, 7. August 2019

Ausgesorgt durch Sporterfolge? Burnout machte Sven Hannawald Strich durch Rechnung

 

Für den ehemaligen Skispringer Sven Hannawald ist seine Familie mit der Geburt von Töchterchen Liv am 17. Mai 2019 vollständig.
„Es hat vorher noch etwas gefehlt, und jetzt fühlt es sich komplett an. Unser Haus wird jetzt auch bald fertig. Alles, wovon ich immer geträumt habe, eine Familie mit der richtigen Frau, ist jetzt Wirklichkeit geworden“, sagte er in einem Interview des Magazins "Bunte". Mit den zwei Kindern sei es nun aber auch eine „große Herausforderung“.

Hannawald freut sich über Geburt einer Tochter

Der 44-Jährige, der als erster Deutscher alle vier Springen innerhalb einer Vierschanzentournee gewinnen konnte, ist froh, dass mit Liv ein Mädchen gekommen ist. „Sonst würden wir vielleicht über ein drittes Kind nachdenken“. Er sei jedoch den ganzen Winter von Donnerstag bis Montag für den TV-Sender Eurosport unterwegs. „Mit drei Kindern undenkbar“. Sohn Glen kam vor zwei Jahren auf die Welt.
Nach der Komplettierung der Familie wird sich der Sportler sogar passende Tattoos zulegen. „Ich möchte die Koordinaten von Glens und Livs Geburt tätowieren lassen. Für größere Sachen bin ich nicht der Typ.“

Wegen Burnout: Hannawald hat noch nicht ausgesorgt

Gegenüber der "Bunten" räumt Hannawald auch mit der Meinung auf, er habe als Spitzensportler finanziell bereits in jungen Jahren ausgesorgt. Er habe seine Karriere wegen eines Burn-outs abrupt beenden müssen. Hätte er noch einige Jahre weiterspringen können und genügend Preisgelder und Werbeeinnahmen erzielt, müsste er sich keine Sorgen mehr machen. „Diese Zeit fehlt mir. Und ein Haus im Münchner Raum baut sich auch nicht von selbst.“

Quelle: https://www.focus.de/sport/mehrsport/ex-skispringer-ausgesorgt-durch-sporterfolge-burnout-machte-sven-hannawald-strich-durch-rechnung_id_11004913.html

Montag, 5. August 2019

Nur diese Schokolade hilft gegen Depressionen


Kann Schokolade bei Depressionen helfen?

Im April 2010 schrieb der Spiegel „Depressive essen mehr Schokolade. Welche Rolle spielt Schokolade bei einer Depression? Eine Studie hat jetzt ergeben, dass depressive Menschen einen stark erhöhten Schokoladenkonsum aufweisen. Die Forscher rätseln, ob die Süssigkeit die Krankheit verursacht oder verhindert“ (1).
Fast zehn Jahre später erschien im Juli 2019 eine Studie (2) der University College London im Fachmagazin Depression and Anxiety, in der geradewegs das Gegenteil festgestellt wurde, nämlich das Glückliche mehr Schokolade essen und Depressive so gut wie gar nicht.
Es sei ausserdem die erste Studie, in der man untersucht habe, wie sich verschiedene Schokoladensorten auf Depressionen auswirken können, so die Forscher. Denn das Risiko für eine Depression sinkt merklich, wenn man Schokolade isst, aber nur bei einer ganz bestimmten Sorte.

Wer dunkle Schokolade isst, hat seltener Depressionen

Die Wissenschaftler werteten die Daten von 13.626 Erwachsenen aus der US National Health and Nutrition Examination-Studie in Bezug auf den Schokoladenkonsum und den psychischen Zustand der Teilnehmer aus. Andere mögliche Einflüsse auf die Stimmung wurden berücksichtigt, etwa Bildung, Sport, Einkommen, Gewicht, Rauchen und chronische Beschwerden – um sicher zu gehen, dass wirklich ausschliesslich die Wirkung der Schokolade erkannt werden konnte.
In der Gruppe, die nie Schokolade ass, litten 7,6 Prozent der Befragten an Depressionen. In der Milchschokolade-Gruppe waren es nur geringfügig weniger, nämlich 6,2 Prozent. Von jenen aber, die dunkle Schokolade naschten, waren nur 1,5 Prozent depressiv. Ihr Risiko, Depressionen zu erleiden, war um 70 Prozent geringer als bei jenen, die keine Schokolade mochten. Es kommt also offenbar sehr darauf an, welche Art Schokolade man präferiert.
 
Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/dunkle-schokolade-stimmung-190805085.html

Kommunikation verrät den Gemütszustand


Die Häufigkeit und Zeiten der Nutzung des Smartphones sowie die Wortwahl in der Kommunikation verraten einiges über den Nutzer

Erste Anzeichen einer Depression sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen oft erst zu erkennen, wenn es schon eine »richtige« Depression ist, weiß der Tübinger Psychologe Stefan Lüttke. Um die Erkrankung rechtzeitig zu erkennen oder Rückfälle zu vermeiden, hat der Wissenschaftler mit seinem Team ein Frühwarnsystem in Form einer App entwickelt. »Aus der Forschung wissen wir, dass Menschen in einer depressiven Phase ›anders‹ schreiben als sonst«, sagt Lüttke.

Sie verwenden zum Beispiel eher negative oder absolute Wörter wie »nie« und »kein«, »alles« und »immer« sowie häufiger die Ich-Form. Sie brauchen länger, um auf Nachrichten zu antworten und lassen ein Schwarz/Weiß-Denken erkennen. Über eine Studie will der Wissenschaftler nun herausfinden, ob sein Konzept, Betroffenen über das Smartphone erste Hilfe anzubieten, funktioniert. (GEA)

Quelle: https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-kommunikation-verr%C3%A4t-den-gem%C3%BCtszustand-_arid,6158933.html

Sonntag, 4. August 2019

Mehr und mehr Kinder fallen ins Burnout — selten sind Helikopter-Eltern schuld daran


Vor einigen Jahren saß Michael Schulte-Markwort einem Neunjährigen gegenüber, der zu ihm sagte: „Wenn ich den Übergang aufs Gymnasium nicht schaffe, dann ist mein Leben gelaufen.“ Schulte-Markwort ist ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In seinen Sprechstunden hatte er es bis dahin eher mit älteren Patienten zu tun gehabt, die solche Sätze sagten, mit Jugendlichen, vor allem Mädchen, kurz vor dem Abitur.

Vor einigen Jahren saß Michael Schulte-Markwort einem Neunjährigen gegenüber, der zu ihm sagte: „Wenn ich den Übergang aufs Gymnasium nicht schaffe, dann ist mein Leben gelaufen.“ Schulte-Markwort ist ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In seinen Sprechstunden hatte er es bis dahin eher mit älteren Patienten zu tun gehabt, die solche Sätze sagten, mit Jugendlichen, vor allem Mädchen, kurz vor dem Abitur.

Zwischen drei und fünf Prozent aller Minderjährigen in Deutschland leiden laut Schulte-Markwort an einem Burnout, also einer Erschöpfungsdepression. Der typische Verlauf: „Anfangs haben die Kinder oft Konzentrationsstörungen“, sagt er. „Das führt dazu, dass sie einen Leistungstrieb entwickeln – sie lernen und arbeiten immer mehr. Irgendwann kommen Schlaf- und Appettitstörungen dazu, es stellt sich Erschöpfung und Traurigkeit ein. Dann werden die Kinder antriebslos, kommen überhaupt nicht mehr weiter.“

Helikopter-Eltern sind selten Schuld am Burnout

Der erste Gedanke: Sicher sind der Auslöser überehrgeizige Eltern, „pushy parents“ nennt Schulte-Markwort sie. Diese nervigen Mütter und Väter, die ihre Kinder zu schulischen Höchstleistungen antreiben und sie nachmittags dann zu Geigenunterricht, Spanischstunden und Judotraining schicken. Doch wer sie verdächtigt, liegt falsch. Die meisten Eltern, sagt Michael Schulte-Markwort, wollen ihr Kind nicht überfordern, sondern schützen, und sagen ihm: „Für uns musst du das nicht tun.“ Die Kinder zwingen sich selbst, mehr zu leisten, bessere Noten zu schreiben, ein Einserabi zu schaffen. Aber warum?

„Weil die Eltern ihnen diesen Leistungsdruck vorleben, oft unbewusst“, sagt Michael Schulte-Markwort. Viele Kinder wachsen mit Müttern und Vätern auf, die sich zwischen Job und Kindererziehung fast zerreißen. Mit erschöpften Erwachsenen voller Zukunftsängste. Wenn Mama sagt: „Ich weiß nicht, ob ich die Auflage meiner Zeitung halten kann“ oder Papa um die Rendite seiner Firma fürchtet, dann kriegen Kinder das mit. Und bekommen selbst Angst, später einmal erfolglos zu sein.
Lest auch: Eine Psychologin erklärt, warum manche Kinder nicht einschlafen und was Eltern dagegen tun können
Dass viele Kinder so denken, bestätigt auch der Präventionsradar 2018 der Krankenkasse DAK. „Meine Schulleistungen sind wichtig und können mein ganzes Leben bestimmen“: Diesem Satz stimmten 80 Prozent der befragten Kinder zu. Klingt nach Stress – und ist es auch. Die Schule ist für alle befragten Kinder die größte Stressquelle in ihrem Leben, unabhängig von Altersgruppe oder Schulform. Und das ist schwierig zu ändern, meint Michael Schulte-Markwort – außer man krempelt das gesamte System um. „Deutsche Pädagogik orientiert sich immer an Defiziten“, sagt er. „Die Lehrer hier sagen den Kindern nur, dass sie von 50 Wörtern 20 falsch geschrieben haben. Nicht, dass 30 richtig waren.“ Es sei kein Wunder, dass Kinder in Deutschland reihenweise demotiviert seien und keine Lust auf Schule hätten.
Was richtig wäre, machen andere Länder vor. Michael Schulte-Markwort hat mit vielen Kindern gesprochen, die von einem Austauschjahr in angloamerikanischen Ländern zurück nach Deutschland gekommen waren. Er fragte sie: „Was war der größte Unterschied in der Schule?“. Die Lehrer dort, erzählten ihm die Kinder, hätten nicht auf Fehlern der Schüler herumgehackt. „Wenn die Kinder in einer Aufgabe etwas falsch machten, dann kam manchmal der Lehrer zu ihnen, um sich zu entschuldigen, dass er es vorher wohl nicht richtig erklärt habe“, sagt Schulte-Markwort. „In Deutschland würde man das für einen Witz halten. Kein Lehrer würde das machen.“
Doch was können Eltern tun, um gestresstem Nachwuchs zu helfen? Das Thema „Leistung“ einfach manchmal auszuklammern, könnte schon viel bewirken. Kinder, sagt Schulte-Markwort, brauchen Zeit mit ihren Eltern. Er lasse Vater, Mutter und Kind deswegen oft jeweils ihren eigenen Stundenplan aufschreiben. Anschließend legen alle ihren Tagesablauf nebeneinander. Gemeinsam mit dem Psychiater suchen sie dann nach „Inseln der Gemeinsamkeit“. Wer ist wann mit wem zusammen? Wo ist noch Raum für gemeinsame Zeit?
Es muss Phasen geben, wo alle gemeinsam am Tisch sitzen und essen, sagt Schulte-Markwort. Und dabei können Eltern und Kinder auch über den nächsten Schwimmbadausflug reden statt über die anstehende Klassenarbeit.

Quelle: https://www.businessinsider.de/burnout-bei-kindern-nicht-immer-sind-die-eltern-schuld-2019-8?IR=T

Freitag, 2. August 2019

Top-Golferin berichtet von Burnout

 

Die ehemalige Golf-Weltranglistenerste Park In Bee hat erklärt, in der Vergangenheit an einem Burnout gelitten zu haben. Wie die 31-jährige Südkoreanerin vor der am Donnerstag beginnenden British Open in Woburn erklärte, habe sie wegen der Erkrankung zwischenzeit- lich einen Verzicht ihrer Titelverteidigung bei Olympia 2020 in Tokio in Erwägung gezogen

Als Konsequenz habe sie ihren Turnierplan um ein Drittel reduziert. Weiterhin nehme sie sich "jetzt mehr Zeit, um nach Hause zu gehen und Spaß zu haben. Wenn du nicht spielst, merkst du, wie sehr du es vermisst. Ich bin vielleicht nicht mehr so gut wie vorher, aber es geht darum, es zu genießen und mein Selbstvertrauen zurückzugewinnen", erklärte sie.
Park gewann zwischen 2013 und 2015 sechs von sieben Major-Turnieren und führte die Weltrangliste souverän an


Quelle: https://www.n-tv.de/incoming/Top-Golferin-berichtet-von-Burnout-article21179916.html