Mittwoch, 15. August 2018

Meditation zur Prävention


Meditation ist eine sehr gute Präventionsmaßnahme gegen Burnout und Depressionen.
Meditation ist eine hervorragende Möglichkeit sich selbst und sein seelisches
Gleichgewicht zu finden.
In der letzten Konsequenz kann man mit Meditation auch zu Gott finden.
Davon bin ich überzeugt.

Das Meditation ein sehr gutes Instrument ist, um sich gesundheitlich (Ausgeglichenheit, Ruhe und innere Kraft) zu verbessern, ist wohl weltweit inzwischen anerkannt und kann ich an dieser Stelle als allgemeine Erkenntnis voraussetzen.

Vor ein paar Monaten bin ich auf eine Meditationsmethode gestoßen, die ich seitdem auch selbst täglich praktiziere. Es ist eine weltweite Bewegung, die frei und unabhängig von Religionen auftritt.
In verschiedenen Teilen Deutschlands gibt es inzwischen Meditationsgruppen und es gibt auch eine Online-Gruppenmeditation.

Meditation kann ihr Leben (zum positiven!) verändern.
Hier ist der Link zu meiner empfohlenen Bewegung / Gruppe:
https://de.samarpanmeditation.org/index.html

Montag, 13. August 2018

Internet-Therapie gegen Depressionen


Online gegen Depressionen und Burnout vorgehen. Ja das ist möglich ! Lesen:
Neue Internet-Therapie kann auch gegen schwere Depressionen helfen

Wirksame Depressionstherapie für zu Hause
Wie eine aktuelle Studie berichtet, sind internetbasierte psychologische Therapiemaßnahmen ein sinnvolles Konzept zur Behandlung von Depressionen. Selbst für Betroffenen, die schwere Symptome zeigen, sei das Format geeignet. Laut den Studienautoren gibt es keine Patientengruppe, die nicht von der Internetbehandlung profitieren kann. Auch ältere Betroffene, Patienten mit geringer Bildung oder auch Betroffene, die unter sehr schweren Depressionen leiden, zeigten substantielle Verbesserungen nach der Internettherapie.

Das sind die Ergebnisse einer Studie des Forscherteams um den Psychologen Dr. David Ebert, der Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) unterrichtet. Das Team hat in einer Metaanalyse 24 klinische Studien ausgewertet, die Daten von knapp 5000 Patienten umfassen. Ihre Studienergebnisse publizierten die Forschenden kürzlich in dem Fachjournal „Clinical Psychology Review”.

Häufige Vorbehalte gegen die Internetbehandlung

„Die Online-Behandlung von psychischen Erkrankungen begegnet häufig Vorbehalten“, schreiben die Psychologen in einer Pressemitteilung zu den Studienergebnissen. Die größte Skepsis herrsche gegenüber den Patienten mit einer schweren Depression. Sie seien zu stark eingeschränkt, um das Internet für sich zu nutzen, so die gängige Befürchtung. Das Team von Dr. Ebert konnte diese Befürchtungen widerlegen und die geeignete Zielgruppe für solche Behandlungen näher bestimmen.

Depressionspatienten profitieren von einer Internetbehandlung

Die Metaanalyse ermöglichte den Forschern, herauszufinden, welche Patientengruppen beser oder schlechter von der neuen Internetbehandlung profitieren. Außerdem konnten die Wissenschaftlern Faktoren erkennen, die die Wirksamkeit einer solchen Therapie beeinflussen. „Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig“, so das Urteil der Forscher. Internettherapien würden in der Tat zu klinisch bedeutsamen Veränderungen bei Depressionspatienten führen.

Vergleichbare Effekte mit klassischen Therapien

Wie die Psychologen berichten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Besserung bei den depressiven Symptomen zeigt, vergleichbar mit den klassischen Therapieformaten. Eine Internettherapie könne die gleichen positiven Effekte haben, wie eine Psychotherapie oder eine Medikation mit Antidepressiva.

Alle profitierten

„Es gab keine Patientengruppe, die nicht von der Internetbehandlung profitierte“, resümieren die Studienautoren. Auch ältere Betroffene, solche mit geringer Bildung oder auch Patienten mit sehr schwerer Depression hätten substantielle Verbesserungen aufgezeigt. Man müsse sie also nicht grundsätzlich von der Behandlung ausschließen, so das Fazit der Experten.

Eine Sache gibt es zu bedenken

Die Forscher geben zu bedenken, dass man die Ergebnisse im richtigen Kontext sehen muss. „Die untersuchten Betroffenen haben sich aktiv für die Behandlung durch das Internet entschieden“, erläutern die Psychologen. Die Ergebnisse der Studie könnten also nicht auf alle Patienten übertragen werden, sondern nur auf jene, die sich bewusst für eine solche Behandlung entscheiden. Wer also aufgeschlossen gegenüber einer Internettherapie ist, dem könne äußerst wirksam geholfen werden, so lautet die Empfehlung des Forscherteam um den Psychologen Dr. Ebert.

Quelle: https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/neue-internet-therapie-kann-auch-gegen-schwere-depressionen-helfen-20180812420845

Samstag, 11. August 2018

Burnout und besonders gefährdete Berufsgruppen


Haben Sie gewusst oder sich mal Gedanken dazu gemacht, dass es bestimmte Berufe gibt, welche besonders stark für Burnout anfällig sind ?
Und wenn man sich diese Beruf anschaut, dann überrascht der ein oder andere Beruf bestimmt,
weil man die Personen in diesem Beruf für besonders stark hält !

Zu den Berufen gehören Pädagogen (Lehrer, Erzieher), Polizei, Rettungskräfte (Feuerwehr, Notfallsanitäter), Ärzte, Priester, Pfleger und noch andere.
Besonders Polizei, Ärzte und Priester dürfte viele wundern lassen...
Diese hält man von Berufswegen für "stark".

Alle diese Berufsgruppen haben eines gemeinsam:
Es sind Männer und Frauen, die sich in ihrem Beruf für andere Menschen einsetzen und helfen wollen. Und genau dies ist die größte Gefährdung, seine eigene Gesundheit zu "opfern" weil man in seinem Beruf aufgeht und viel für andere erreichen möchte. Hierbei werden die eigenen Grenzen überschritten und man verbrennt.

Donnerstag, 9. August 2018

Begeisterung statt Burnout


Ja so heißt der Blog und dazu möchte ich jetzt auch etwas schreiben.
Warum dieser Titel ?
Weil ich der festen Überzeugung bin, dass dort wo Begeisterung vorliegt
(für welche Sache auch immer) ein "ausgebrannt sein" unmöglich ist.
Solange man sich für Dinge (und sei es auch nur eine einzige Sache) begeistern
kann, wird man kein Burnout oder eine Depression bekommen!
Das ist mein fester Glaube.

Also gilt es - als Mittel (Naturmedizin) gegen den Burnout - sich ein Thema zu suchen,
wo man sich dafür begeistern kann.
Menschen in einem Burnout / Depression haben nichts mehr wofür sie sich begeistern
können, sie können sich kaum nach an Dingen erfreuen, geschweige mehr.

Hören Sie in ihr Herz hinein.
Was macht mir richtig Spaß ?
Wo liegen meine Interessen / meine Leidenschaften ?
Was sind meine Hobbies ?
Was wollte ich schon immer mal tun / ausprobieren ?
Das sind die Fragen und Dinge mit denen Sie sich beschäftigen müssen.

Seien Sie voller Begeisterung, voller Freude und Leidenschaft,
solange Sie sich das bewahren können, werden Sie brennen aber nicht verbrennen!
Fernsehen lässt das Gehirn schrumpfen


Sag ich doch ! Fernsehen hat eindeutig mehr Schaden als Nutzen.
Lesen Sie lieber ein gutes Buch, gehen Sie an der frischen Luft spazieren
oder meditieren Sie...
Zum Artikel:

20 Jahre täglich vier Stunden fernsehen – das tut dem Gehirn nicht gut. Jedenfalls gehen dabei übermäßig viele grauen Zellen zugrunde und das Vielfernsehen steigert eventuell das Demenzrisiko, so eine Studienauswertung.

CHICAGO. Dass Menschen, die täglich vier und mehr Stunden vor der Glotze verbringen, selten zur intellektuelle Spitze gehören, darf wohl auch ohne Belege aus groß angelegten Studien als evident gelten.
Strittig ist eher die Frage, ob das meist äußerst seichte Programm das Hirn zersetzt oder ob es eher am passiven In-den-Bildschirm-Starren liegt, wenn nach langjährigem Fernsehkonsum die kognitiven Fähigkeiten auf der Strecke bleiben. Natürlich könnte auch eine reverse Kausalität vorliegen: Weniger intelligenten Zeitgenossen fällt in ihrer Freizeit vielleicht nichts Besseres ein, als die Zeit vor der Glotze totzuschlagen.
Eine neue, noch unveröffentlichte Auswertung der CARDIA*-Studie (Coronary Artery Risk Development in Young Adults) kann dies zwar auch nicht ganz ausschließen, sie legt aber nahe, dass auf den übermäßigen Fernseherkonsum der geistige und hirnorganische Abbau folgt: So zeigen jungen Erwachsene, die über 20 Jahre hinweg täglich vier oder mehr Stunden durch das Fernseherprogramm zappen, im mittleren Lebensalter ein signifikant geringeres Volumen der grauen Substanz als solche mit moderatem oder geringem Fernsehkonsum.
Darauf hat Dr. Tina Hoang vom Northern California Institute for Research and Education auf dem internationalen Alzheimerkongress in Chicago hingewiesen. Ein kausaler Zusammenhang vorausgesetzt, könnte ein übermäßiger Fernsehkonsum also das Demenzrisiko steigern.

Bereinigte Resultate konstant

Das Team um Hoang hatte bereits vor zweieinhalb Jahren Resultate der CARDIA-Studie zu den Auswirkungen des TV-Konsums publiziert. Danach schnitten junge Erwachsenen mit einem über 20 Jahre anhaltenden hohen Fernseherkonsum später in diversen Kognitionstest deutlich schlechter ab als Altersgenossen, die nur wenig oder mäßig viel Zeit vor der Glotze verbracht hatten.
Selbst wenn die körperliche Aktivität und das Bildungsniveau berücksichtigt wurden, ließ sich ein negativer Effekt des Fernsehens nachweisen, wenngleich dieser etwas weniger stark bei solchen Teilnehmern zu beobachten war, die trotz hohem Fernsehkonsum noch etwas Zeit für körperliche Betätigungen fanden. Viel Fernsehen und wenig Bewegung – diese Kombination scheint für die geistige Leistung also besonders abträglich zu sein.
In ihrer aktuellen Auswertung haben sich die Forscher um Hoang auf knapp 700 Teilnehmer der Studie konzentriert, die sich 25 Jahre nach Beginn einer strukturellen Hirn-MRT unterzogen hatten. An CARDIA haben insgesamt mehr als 5100 Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren teilgenommen, knapp 3500 hielten bis zu letzten Untersuchung durch. Der TV-Konsum war ab dem fünften Studienjahr regelmäßig abgefragt worden, sodass nun Erhebungen über 20 Jahre hinweg vorliegen.

Morbide Vielfernseher

Zum Zeitpunkt der MRT-Analyse waren die Teilnehmer 50 Jahre alt. Im Schnitt hatten sie über die vergangenen zwei Dekaden hinweg 2,3 Stunden täglich auf den TV-Bildschirm gestarrt, 15% sogar vier oder mehr Stunden. Solche Vielfernseher waren überproportional häufig Afroamerikaner, Raucher und Sportallergiker, auch hatten sie vermehrt Depressionen, Bluthochdruck und ein geringes Bildungsniveau.
Berücksichtigen die Forscher Alter, Geschlecht, Ethnie sowie das intrakranielle Volumen, ergab sich ein signifikanter Zusammenhang mit hohem Fernseherkonsum und geringem Gesamthirnvolumen, geringem Volumen der grauen Substanz und einem reduzierten Volumen im Frontalhirn. Andere Bereiche wie Hippocampus und entorhinaler Kortex sowie die weiße Substanz zeigten hingegen keine Volumenminderung in Abhängigkeit vom Fernsehkonsum.

Warnhinweise nötig?

Wurden vaskuläre Risikofaktoren wie Nikotin- und Alkoholkonsum, Adipositas, Hypertonie, Depression sowie die körperliche Aktivität ebenfalls in die Rechnung aufgenommen, blieb ein signifikanter Zusammenhang bei der grauen Substanz im Allgemeinen und dem Frontalhirn im Besonderen bestehen. Danach scheint fernzusehen tatsächlich einen hirnzersetzenden Einfluss auszuüben, der sich nicht allein mit wenig Bewegung und vaskulären Risikofaktoren erklären lässt.
Liegt es also am Programm? Sollte bei Talkshows und Seifenopern ein Warnhinweis eingeblendet werden – wie "Fernsehen schadet ihrer geistigen Gesundheit?" oder "Fernsehen lässt das Hirn schneller schrumpfen"? Soweit wollte Hoang nicht gehen, sprach aber von einer geringeren kognitiven Reserve bei Personen mit hohem Fernseherkonsum, bedingt durch ihren sedentären Lebensstil. Der hohe TV-Konsum könnte auch nur ein Marker für einen solchen Lebenswandel sein, sagte die Expertin.
Allerdings wurde in der Studie nicht untersucht, ob sich viel Zeit vor dem Computerbildschirm mit kognitiv meist anspruchsvolleren Tätigkeiten ebenfalls negativ auf die Hirnzellen auswirkt. Ein großes Manko ist zudem, dass keine Bildgebungsdaten vom Studienbeginn vorliegen. Damit hätte man klären können, ob das Hirn bei Vielfernsehern tatsächlich schneller schrumpft – mit einer einzigen MRT-Untersuchung ist leider kein zeitlicher Verlauf darstellbar.
Jedoch erscheint es wenig plausibel, dass jungen Menschen mit von Beginn an geringerem Hirnvolumen eher vor der Glotze hängen. Wahrscheinlicher dürfte letztlich doch sein, dass Zeitgenossen, die ihre grauen Zellen den halben Tag mit seichter Unterhaltung langweilen, ihnen vorzeitig den Garaus machen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Frage: Welchen Einfluss hat ein langjährig hoher Fernsehkonsum auf das Hirnvolumen?
  • Antwort: Die graue Substanz schrumpft schneller als bei geringem Konsum.
  • Bedeutung: Viel Fernsehen könnte eine Demenz begünstigen.
  • Einschränkung: Geringe Teilnehmerzahl, kein Vergleich mit anderen Bildschirmtätigkeiten.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/969074/studie-fernsehen-laesst-hirn-schneller-schrumpfen.html

Dienstag, 7. August 2018





            

Montag, 6. August 2018

Mediziner und Burnout


Viele werden sich beim Lesen des Artikels vielleicht die Augen reiben oder zumindest wundern.
Aber gerade Mediziner, die wo uns helfen sollen, haben beim Thema Burnout am meisten mit sich selbst zu kämpfen. Aber lesen Sie selbst:

Lange Arbeitstage, permanenter Stress, strapaziöse Arbeitsbedingungen – da drohen Burnout oder gar Sui­zid. Resilienz­trainings für Ärzte können nur zum Teil helfen und in einigen Fällen sogar kontraproduktiv wirken.

Das Problem drängt auf eine Lösung: Ärzte in Job und Ausbildung gehören zu den Arbeitnehmern mit dem höchsten Burnout- und Suizidrisiko überhaupt. Gerade die Allgemeinmediziner und andere erstversorgende Ärzte sind am härtesten von dem Übel betroffen, mahnt Professor Dr. Alan J. Card. In vielen Gesundheitssystemen sei die unhaltbare Situation zwar immerhin erkannt worden, schreibt der Wissenschaftler von der Pädiatrie der University of California in San Diego in einem Essay. Aber mit den bisherigen Lösungsversuchen dürfe man nicht zufrieden sein.

Bewältigungstraining sinnvoll für „unvermeidliche Leiden“

Vielerorts, so beschreibt der Mediziner, versuche man, die Stressbewältigungsstrategien der Kollegen zu verbessern. Das aber sei keineswegs die richtige Antwort auf Missstände am individuellen Arbeitsplatz oder im Gesundheitswesen allgemein, stellt der Autor klar. Ohne Frage seien bestimmte Formen von psychologischem Stress fester Bestandteil des ärztlichen Berufs: Therapiebemühungen scheitern, Angehörige drängen und klagen, über Leben und Tod wird manchmal basierend auf dürftigster Datenlage entschieden – bei der Bewältigung solcher „unvermeidlichen Leiden“, räumt Prof. Card ein, könne eine gut trainierte psychologische Widerstandskraft dem Einzelnen sicherlich gute Dienste leisten.
Andere belastende Situationen seien jedoch keineswegs unvermeidbarer Bestandteil des Arztberufs: Stressoren wie permanente Überlastung, schlechte Ausstattung oder eine unkollegiale, feindselige Arbeits­atmosphäre könne und müsse man mit entsprechenden Maßnahmen begegnen. Probate Maßnahme gegen derartige „vermeidbare Leiden“, wie Prof. Card sie nennt, sei jedenfalls nicht, die Mitarbeiter darin zu trainieren, die Kalamitäten bereitwilliger hinzunehmen. Notwendig seien Systemverbesserungen, die die Missstände präventiv und nachhaltig unterbinden.

Eine gute Kommunikation kann schon helfen

„Ein Resilienztraining trägt nicht dazu bei, die Ursachen für vermeidbare Leiden zu beseitigen. Vielmehr kann es selbst Probleme auslösen“, kritisiert der Autor. Indem es zum einen die Illusion fördert, es gäbe einfache Lösungen – und dadurch notwendigen Veränderungen eher im Weg steht. „Zum anderen gibt es betroffenen Ärzten das Gefühl, eine Mitschuld an den Schwierigkeiten zu tragen. Dass ihre Ohnmacht, die Belastungen wegzustecken, ein Zeichen für ihre persönliche Schwäche ist.“
Schon mit dem Lösen alltäglicher Probleme, zum Beispiel mithilfe guter Kommunikation, lassen sich die Arbeitsbedingungen für Ärzte erheblich verbessern. Dabei hätten Krankenhäuser und andere Einrichtungen der medizinischen Versorgung oft schon die Werkzeuge zur Hand und verfügten über die entsprechende Infrastruktur.
„Nun müssen wir bloß sicherstellen, dass man die Ressourcen nutzt, um nicht nur die Patienten zu schützen – sondern auch die Ärzte“, fordert der Autor. Danach ist seiner Meinung nach ein Resilienztraining als weitere Maßnahme immer herzlich willkommen.

Quelle: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/ein-mediziner-kennt-keinen-stress/